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Gemeinde Ribbesbüttel
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Er macht’s noch einmal: Steffen Heuke wieder König

Vorjahressieger holt sich in Vollbüttel erneut den Titel

Vollbüttel. Hoch her ging es am Wochenende in Vollbüttel. Denn dort war wieder Schützenfest angesagt. Klar, dass die Vollbütteler auch Majestäten ausriefen. Vorjahressieger Steffen Heuke konnte wohl nicht genug davon bekommen, drum führt er die Riege noch eine Saison als Großer König an.

Schießsportleiter Frank Holste übernahm am Samstagnachmittag unterstützt von seinem Stellvertreter Steffen Heuke die Proklamation. Neue Majestäten sind Leon Holste (Kleiner Juniorenkönig) und Leon Plagge (Großer Juniorenkönig) sowie Florian Harke (Kleiner König) und Steffen Heuke (Großer König).

Für letzteren hat übrigens Donald Lüchau, der gestern zum Schwarzen König ernannt wurde, eine neue Kette gestiftet. Die Königsscheibe hat Rosi Knupper gemalt.

Bereits am Freitag hatten die Schützen ihre neuen Nachwuchsmajestäten gekrönt: Phillip Plättner (Kleiner Kinderkönig) und Mina Wulfes (Große Kinderkönigin). Für sie hatte Familie Pfeil eine neue Kette gespendet. Die Kinderkönige feierte Vollbüttel mit Freifahrten für alle Kinder im Autoscooter und auf dem Karussell, die Junioren- und Erwachsenenmajestäten mit Ehrentänzen zur Musik der Kulttruppe Krach und Kaos.

Bereits die Disco am Freitagabend lief super: „Das Zelt war gut voll, wir haben gut Spaß gehabt. Es war richtig klasse“, sagte Vorsitzender Lukas Pfeil. Am Samstagabend rockten die Steigerwaldrebellen das Festzelt. Und auch das Katerfrühstück gestern Vormittag kam an im Dorf. Nicht zuletzt weil Müdens Dampferband alle musikalisch auf Trab hielt und Settchen & Bawettchen sowie die Schützenjugend um Andrea Köller mit tollen Showeinlagen die Besucher zu begeistern wussten. rn

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Majestäten ernannt: Als Höhepunkt eines tollen Festwochenendes riefen Vollbüttels Schützen die neuen Würdenträger aus. Ron Niebuhr

AZ 09.07.2018

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Noch ’ne Vollsperrung: Auch auf der L 320 läuft nichts mehr

Straße bekommt zwischen B 4 und Leiferde eine Splittdecke zur Oberflächenbehandlung

Ribbesbüttel/Leiferde. Eine Vollsperrung kommt selten allein: Ab Montag, 9. Juli, ist auch die L 320 zwischen der B 4 bei Ausbüttel und Leiferde dicht. Die Umleitung läuft nun praktisch umgekehrt zu der des Kreiselbaus auf der B 188.

Auf der gesamten Strecke nimmt die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr eine Oberflächenbehandlung mit vollflächigem Splitt vor – nur vor der Einmündung kommt eine neue Deckschicht. Henning Schwägermann sagt: „Die Baumaßnahme soll am 17. Juli wieder beendet sein.“ Von da an gilt erst einmal Tempo 40, weil die kommenden Wochen darauf der Verkehr den Splitt festfahren wird. Mitte August, spätestens aber vor Ende der Ferien, werde die L 320 noch einmal für etwa einen Tag gesperrt, um restlichen Splitt abzufegen und die Markierungen aufzubringen.

Die Umleitung für den Verkehr in Richtung Osten führt ab Leiferde zum neuen Kreisel zur B 188, weiter zur B 4 und dann nach Ausbüttel – für den Verkehr in Richtung Westen umgekehrt.

Die VLG weist darauf hin, dass sich bei den Buslinien 111 und 157 nichts ändert. „Die Busse fahren mit Ausnahmegenehmigung ohne Umleitung und dürfen den gesperrten Abschnitt befahren.“

Die Arbeitsschutzrichtlinien hätten sich geändert und räumten der Sicherheit der Straßenbauer ein höheres Gewicht ein, so Schwägermann. „Deshalb haben wir jetzt mehr Vollsperrungen.“ Dafür gehe es auf den Baustellen schneller voran, als wenn der Verkehr noch vorbei fährt.

Dass sich die Straßenbaumaßnahmen in den Ferien ballten, ist laut Schwägermann kein Wunder.

VW habe berechnet, dass durch die Werksferien 70 Prozent weniger Fahrzeuge auf den Straßen in der Region unterwegs seien. rtm

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Ab Montag: Auch die L 320 wird gesperrt. Sebastian Preuß

AZ 07.07.2018

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Neues Bauland: Im Osten könnte Ribbesbüttel weiter wachsen

Planer stellt Bauausschuss ersten Entwurf für Fortschreibung des Flächennutzungsplans vor

Ribbesbüttel. Wie und vor allem wo sollen sich Baugebiete in der Gemeinde Ribbesbüttel entwickeln? Volkmar Bolze vom Planungsbüro Dr. Schwerdt stellte am Dienstagabend im Umwelt-, Bau- und Wegeausschuss gemeinsam mit Gunnar Windmüller vom Bauamt der Samtgemeinde einen ersten Entwurf vor.

„Ziel ist die Fortschreibung des Flächennutzungsplans“, erklärte Bolze. Unter anderem Bürgermeister Heinrich Stieghahn (CDU) betonte ausdrücklich: „Wir haben über Generationen hin kein Bauland gehabt, so dass viele junge Leute das Dorf verlassen haben.“ Dabei sei es auch für die Arbeit in den Vereinen dringend nötig, diese Menschen im Ort zu halten.

Der Ausschuss war sich einig, dass die Wiese im Dorfkern Ribbesbüttels nicht bebaut werden soll. Als „komfortable Fläche“ bezeichnete Bolze hingegen die Ländereien östlich des Dorfs, „da haben Sie eine offene Flanke, die nach Bedarf erschlossen werden kann“. Hans-Werner Buske (CDU) schlug vor, „lieber in Richtung Rötgesbüttel zu bauen“. Sein Argument war der Bahnhof, „wir gehören zu einer Kirchengemeinde“, und seine Vision sei eine Sporthalle für beide Orte.

Andreas Guth (SPD) fragte nach der Fläche zwischen Ortholz und Tierheim. „Wohnbebauung dort würde einen dörflichen Eindruck schaffen und dazu führen, dass Autos langsamer fahren.“ Bolze war skeptisch: „Dort müsste vermutlich ein Lärmschutzwall hin.“ In diesem Zusammenhang kam die Frage nach der Zukunft des Tierheims, Buske schlug vor: „Zwischen Ausbüttel Siedlung und dem Wertstoffhof wäre doch eine gute Fläche.“

Für Vollbüttel schlug Bolze vor, den Ort Richtung Druffelbeck zu entwickeln. Auch die Flächen zwischen Raiffeisenstraße und Friedhof könnten langfristig bebaut werden, so Bolze. Buske äußerte die Idee, die Einmündung der Hauptstraße auf die Peiner Landstraße mit einem Kreisel zu entschärfen und die Tankstelle auf die nördliche Seite der Landesstraße zu verlegen. tru

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Langfristig günstige Flächen für Baulandentwicklung: Am südöstlichen Dorfrand könnte Ribbesbüttel weiter wachsen. Christina Rudert

AZ 28.06.2018

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Nächste Baustelle: Peiner Landstraße wird ab 9. Juli gesperrt

Ribbesbüttel. Die geplagten Vollbütteler und Ribbesbütteler stehen vor der nächsten Verkehrs-Belastung: Michael Kraft (CDU), Vorsitzender des Umwelt-, Bau- und Wegeausschusses, teilte mit, dass die Peiner Landstraße von Montag, 9. Juli, bis Mitte August komplett gesperrt wird, weil sie saniert werden soll. „Das Ganze soll in vier Bauabschnitten passieren“, zählte er die Phasen auf: „Angefangen wird im Westen, zuerst ist der Abschnitt Leiferde bis Vollbüttel dran.“ Dann folgt die Strecke von Vollbüttel nach Ribbesbüttel, anschließend die Strecke Ribbesbüttel bis Ausbüttel, und zum guten Schluss werden die letzten 200 Meter von Ausbüttel zur Kreuzung mit der B 4 gemacht.

Im Ausschuss stellte sich die Frage, wie man verhindern könne, dass der Umleitungsverkehr sich seinen Weg über Druffelbeck sucht. „Darauf werden wir die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Wolfenbüttel ausdrücklich hinweisen müssen“, betonte Bürgermeister Heinrich Stieghahn.

Christian Wrede (CDU) merkte an, dass die letzte Sanierung gerade erst sieben Jahre her sei. „Die ist dann wohl nicht ordentlich gemacht – so etwas sollte doch eigentlich länger halten.“ tru

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AZ 28.06.2018

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Kommt Rasenmähverbund?
Einige sind noch skeptisch

Nicht alle Mitgliedsgemeinden finden die Idee gut

Isenbüttel. Ein zentraler Bauhof für alle Mitgliedsgemeinden erscheint wenig sinnvoll. Einzelne Aufgaben aber könnten sehr wohl zentralisiert werden. Zum Beispiel die Rasenpflege auf Sportplätzen. Das allerdings stieß nicht bei allen Mitgliedern des Samtgemeinderats auf besonders viel Gegenliebe.

Es gehe um eine Gesamtfläche von 18,5 Hektar, sagte Bauamtsleiter André Schulz. Die setze sich im Wesentlichen zusammen aus den Sportplätzen der Gemeinden Isenbüttel, Ribbesbüttel und Wasbüttel sowie dem Parkplatz am Freibad in Edesbüttel und dem Bolzplatz an der Calberlaher Sporthalle. Letztere Flächen gehören beide der Samtgemeinde. Die Gemeinde Calberlah sieht keinen Bedarf, dem Rasenmäher-Verbund beizutreten. Sie hat ausreichend Gerätschaften und Mitarbeiter, um die Grünpflege selbst zu leisten.

Hans-Werner Buske (CDU) wunderte sich, dass aus Ribbesbüttel Bedarf bekundet worden sei, denn Sparpotential sei nicht zu erkennen. „Bei uns ist die Sportplatzpflege nämlich Sache der Sportvereine. Warum sollten wir jetzt dafür aufkommen?“ Und überhaupt hafte dem Vorhaben „so ein Geschmäckle nach Einheitsgemeinde an“, sagte Buske. Aus Wasbüttel dagegen kam Lob für den geplanten Verbund: „Das ist kein Vorgriff auf eine Einheitsgemeinde, sondern eine sinnvolle Sache. Wir hören endlich mit dem Gewurschtel auf und kriegen einen sauberen Schnitt“, sagte Hartmut Jonas (Grüne).

Angeschafft werden soll dafür ein straßenverkehrstaugliches Rasenmähgerät, sagte Schulz. Denn das muss immerhin 86 Kilometer zurücklegen, um alle Fläche zu erreichen und zu mähen.

Der Samtgemeinderat sprach sich bei sechs Enthaltungen dafür aus, den Rasenmäh-Verbund auf den Weg zu bringen, sofern auch die fraglichen Mitgliedsgemeinden zustimmen. rn

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Rasenpflege zentralisieren? Die Samtgemeinde hat angeboten, große Flächen der Mitgliedsgemeinden – etwa die Sportplätze – zu mähen. Ron Niebuhr

AZ 26.06.2018

  1. Katzen über Katzen: Tierheim in Ribbesbüttel ist rappelvoll
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  4. Waldbrand-Ausbreitung verhindern

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