Rohrbruch: Einige Orte ohne Wasser

Ausbüttel: Firma behebt noch in der Nacht den Schaden

Von Andrea Posselt

Ausbüttel. Kleine Ursache, große Wirkung: In der Nacht zu Montag saßen etliche Haushalte rund um Isenbüttel sowie der südliche Bereich von Gifhorn auf dem Trockenen. Der Grund: Bei Ausbüttel gab es einen Wasserrohrbruch.

Gemeldet wurde der Schaden erstmalig um 23.04 Uhr. Der Wasserverband Gifhorn reagierte schnell und schieberte dort das Wasser ab. Erledigt war das kurz nach Mitternacht, wie Geschäftsführer Andreas Schmidt mitteilt. Das hatte Folgen: An der Kläranlage Isenbüttel etwa wurden nur noch 0,3 bar Druck gemessen.

Schnell war vor Ort klar, dass zu viele Haushalte unter den Folgen des Wasserrohrbruches leiden. Meldungen kamen etwa aus dem Bereich Bornsiek, Isenbüttel, Ribbesbüttel, Eyßelheideweg und Waldriede. Deshalb fiel noch in der Nacht die Entscheidung, eine Baufirma anrücken zu lassen, um den Schaden bei Ausbüttel schnellstmöglich zu reparieren. Um 8.30 Uhr am Montag waren diese Arbeiten abgeschlossen und in allen Haushalten hieß es wieder: Wasser marsch.

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Kleine Ursache, große Wirkung: Ein Wasserrohrbruch bei Ausbüttel sorgte in umliegenden Orten für Wassernotstand. Foto: André Oestreich Archiv

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